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Free eBook Demokratisches Denken im Krieg (Politische Ideen) (German Edition) download

by Marcus Llanque

Free eBook Demokratisches Denken im Krieg (Politische Ideen) (German Edition) download ISBN: 305003517X
Author: Marcus Llanque
Publisher: Akademie Verlag; 1 edition (August 16, 2000)
Language: German
Category: Other
Subcategory: Humanities
Size MP3: 1934 mb
Size FLAC: 1389 mb
Rating: 4.5
Format: rtf mobi docx lrf


Wirsching, A. Marcus Llanque: Demokratisches Denken im Krieg.

Wirsching, A. Die deutsche Debatte im Ersten Weltkrieg (Politische Ideen 11). PVS 42, 515–517 (2001) doi:10.

Save up to 80% by choosing the eTextbook option for ISBN: 9783050078359, 3050078359. The print version of this textbook is ISBN: 9783050035178, 305003517X. Im Ersten Weltkrieg wurde eine Debatte um Bedeutung und Stellenwert des Demokratiegedankens ausgetragen, die die wilhelminische Ära des politischen Denkens abschloß und die in der Weimarer Republik einleitete.

Demokratisches Denken Im Krieg book. Der heute selbstverstandliche Vorrang der Demokratie als politischer Idee war bei Kriegsausbruch noch keineswegs vorhanden. Demokratisches Denken Im Krieg: Die Deutsche Debatte Im Ersten Weltkrieg. Die Demokratien des Westens wurden nicht als Vorbild angesehen, zumal deren eigene politische Theorie vor dem Krieg von der Demokratie abgeruckt war.

Germany - Politics and government - 1888-1918. World War, 1914-1918 - Germany. Democracy - Germany - History.

Politische Ideen ; Bd.

Berlin : Akademie Verlag, 2000. Physical description. 365 p. ; 25 cm. Series. Politische Ideen ; Bd. 11. Online. SAL3 (off-campus storage).

Geschichte der politischen Ideen: Von der Antike bis zur Gegenwart. ISBN 9783406638466 (978-3-406-63846-6) Softcover, Beck C. 2012.

Demokratisches Denken im Krieg. Die deutsche Debatte im Ersten Weltkrieg. Der heute selbstverständliche Vorrang der Demokratie als politischer Idee war bei Kriegsausbruch noch keineswegs vorhanden. Die Demokratien des Westens wurden nicht als Vorbild angesehen, zumal deren eigene politische Theorie vor dem Krieg von der Demokratie abgerückt war.

book by Marcus Llanque. Im Ersten Weltkrieg wurde eine Debatte um Bedeutung und Stellenwert des Demokratiegedankens ausgetragen, die die wilhelminische ?ra des politischen Denkens abschlo? und die in der Weimarer Republik einleitete.

Politische Kommunikation, symbolische Politik und Öffentlichkeit im. .

Politische Kommunikation, symbolische Politik und Öffentlichkeit im Reichstag (Düsseldorf, 2012); Tim B. Müller and Adam Tooze, ed. Normalität und Fragilität. Demokratie nach dem Ersten Weltkrieg (Hamburg, 2015); Benjamin Ziemann, Front und Heimat. Ländliche Kriegserfahrungen im südlichen Bayern 1914–1923 (Essen, 1997). 13 See Adam Tooze, Ein globaler Krieg unter demokratischen Bedingungen, Müller and Tooze 2015 (see note 5), pp. 37–69. Die politischen Ideen des deutschen Nationalismus zwischen 1918 und 1933 (Munich, 1962); most recently for example Volker Weiss, Moderne Antimoderne.

Im Ersten Weltkrieg wurde eine Debatte um Bedeutung und Stellenwert des Demokratiegedankens ausgetragen, die die wilhelminische Ära des politischen Denkens abschloß und die Demokratiediskussion in der Weimarer Republik einleitete. Autoren wie Hugo Preuß, Max Weber Hans Delbrück und Hugo Sinzheimer im bürgerlichen Lager und Eduard Bernstein, Karl Kautsky und Wolfgang Heine im sozialistischen Lager beförderten durch ihre leidenschaftliche Parteinahme für den Volksstaat und gegen den Obrigkeitsstaat, für die politische Selbstregierung und gegen den Untertanengeist den Durchbruch der Demokratie in Deutschland. Aber sie hatten dabei gegen zahlreiche Widerstände anzukämpfen.Der heute selbstverständliche Vorrang der Demokratie als politischer Idee war bei Kriegsausbruch noch keineswegs vorhanden. Die Demokratien des Westens wurden nicht als Vorbild angesehen, zumal deren eigene politische Theorie vor dem Krieg von der Demokratie abgerückt war. Das Erlebnis des Krieges verhalf zunächst einer ganz neuartigen Idee von Demokratie zur Vorherrschaft, die zwischen dem Kriegssozialismus in der Heimat und der Gleichheit vor dem Tod an der Front die Demokratie als Volksgemeinschaft propagierte und normative und institutionelle Aspekte der Politik ausblendete.Die politische Argumentation gegen diese ""deutsche Idee der Demokratie"" mußte sich gegen eine demagogisch aufgehetzte öffentlichen Meinung stemmen. Die demokratische Argumentation im Krieg fand als geistiger Kampf um die Demokratie statt.